Hallo Zusammen,
ich war am Dienstag Teil einer Pressekonferenz des BVMW zum Thema "Post Corona Agenda: 10 Punkte für die Zukunft des Mittelstands" und es gab einige Berichterstattung in den Medien darüber. Anbei findet ihr u.a. den Artikel der FAZ, in dem ich zitiert werde (in rot markiert), leider ohne Nennung von TraSo. Wir kämpfen nun schon so lange aber ein Ende ist diesmal wirklich in Sicht. Danke, dass Ihr alle schon so lange durchhaltet, mit uns kämpft und ackert, wir schätzen uns wirklich sehr glücklich, so ein Team zu haben. Ihr seid großartig und ich freue mich so sehr darauf, wenn wir wieder alle zusammen in live und Farbe zusammen sein können. Liebe Grüße Daniela
https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen-fordern-hilfen-fuer-digital... <https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen-fordern-hilfen-fuer-digitalisierung-und-klimaschutz-17324953.amp.html?__twitter_impression=true&s=08>
Unternehmen fordern Milliardenhilfen für Digitalisierung und Klimaschutz
Die Bundesregierung <https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/bundesregierung> sollte den Mittelstand laut Branchenverband BVMW mit einem 400 Milliarden Euro schweren Fonds bei der Umstellung hin zur Klimaneutralität und Digitalisierung unterstützen. Der Transformationsfonds sollte ein Volumen von 40 Milliarden Euro pro Jahr für die nächsten zehn Jahre umfassen, teilte der BVMW am Dienstag mit. „Viele mittelständische Unternehmen sind in der Corona-Krise massiv in Liquiditätsprobleme geraten und mussten zur Existenzsicherung auf ihr Eigenkapital zurückgreifen und dieses zum Teil komplett aufzehren.“
Über 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland gehörten zum Mittelstand, der sechs von zehn Arbeitsplätzen stelle. Wegen der dünneren Eigenkapitalausstattung seien Bank-Kredite für Investitionen für viele Unternehmen momentan schwer zu bekommen.
Niedrigere Steuern, weniger Bürokratie
In einem Zehn-Punkte-Forderungskatalog für den Bundestagswahlkampf heißt es zudem, es sei inakzeptabel, dass Handwerksbetriebe einen höheren Steuersatz in Deutschland hätten als global agierende Konzerne. Für Investitionen müsse es zudem mehr Möglichkeiten geben, diese sofort abzuschreiben. Die Bürokratiekosten müssten um mindestens 10 Prozent reduziert werden – deutlich mehr als bei bisherigen Entlastungsgesetzen. Außerdem sollte der Staat für eine modernere Infrastruktur sorgen, erneuerbare Energien ausbauen sowie Planungs- und Genehmigungsverfahren verkürzen.
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Öffnen <https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen-fordern-hilfen-fuer-digitalisierung-und-klimaschutz-17324953.html?interaktiv_platzhalter?__twitter_impression=true&s=08> Öffnen Zudem forderte Mittelstand fordert die Union dazu auf, ihren Widerstand gegen eine längere Aussetzung der Insolvenzantragspflicht aufzugeben. Ideal wäre eine Verlängerung um sechs Monate, weil bis dahin die Corona-Krise vermutlich weitgehend ausgestanden sein dürfte, erklärte der BVMW. In Bedrängnis seien vor allem Unternehmen, die weiterhin auf staatliche Hilfen warteten oder erst einen Teil davon erhalten hätten. „Das kann jetzt den Todesstoß bedeuten“, sagte BVMW-Chefvolkswirt Hans-Jürgen Völz. Daher sollten CDU <https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/cdu>/CSU ihre Position ändern und eine Verlängerung mittragen.
BVMW-Touristikexpertin Daniela Gerdes sagte, für die Reisebranche, die besonders stark unter der Pandemie leide, wäre die Nicht-Verlängerung fatal. „Wenn man es jetzt stoppt, dann sind sie am Ende.“ Viele Anbieter in der Branche bräuchten noch ein paar Monate Zeit, bis sich die Lage normalisiere.
Furcht vor Zombie-Unternehmen
Die Bundesregierung hatte in der Corona-Krise die Insolvenzantragspflicht ausgesetzt und mehrmals verlängert, um Unternehmen entgegenzukommen, die unverschuldet in Schieflage geraten sind. Die jüngste Regelung lief Ende April aus. Die SPD im Bundestag <https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/bundestag> macht sich für eine weitere Verlängerung stark, CDU/CSU sind aber dagegen.
„Der Ton wird rauher“ <https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/modehaendler-im-lockdown-der-ton-wird-rauher-17305565.html>„Der Ton wird rauher“ Wie die Homeoffice-Pflicht Verwirrung stiftet <https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/corona-regeln-wie-die-homeoffice-pflicht-fuer-verwirrung-sorgt-17309344.html>Wie die Homeoffice-Pflicht Verwirrung stiftet Deutschlands Mittelständler dampfen Weiterbildungen ein <https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/deutschlands-mittelstaendler-dampfen-weiterbildungen-ein-17299648.html> Einige Ökonomen fürchten, dass durch die bereits lange ausgesetzte Insolvenzantragspflicht Unternehmen künstlich am Leben gehalten werden, die eigentlich kein funktionierendes Geschäftsmodell mehr haben. Dadurch könnten sogenannte Zombie-Unternehmen entstehen.
ppa. Daniela Gerdes - Leitung Personal/Marketing / Head of Human Resources/Marketing - #gernperdu <http://www.gernperdu.de/>________________________________________ TraSo GmbH Nonnenstraße 42 D-04229 / Leipzig Tel.: +49 341 355 740 – 18 Mobil: +49 172 611 39 37 E-Mail: d.gerdes@traso.de <https://traso.de/> <https://traso.de/> <https://www.facebook.com/TraSoGmbH/about/> <https://www.traso.de/> ________________________________________ Geschäftsführer: Haiko Gerdes Handelsregister: Amtsgericht Leipzig, HRB 21850
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